Der Montjuïc in Barcelona: Grüner Hausberg mit vielen Sehenswürdigkeiten

Olympia Gelände, Parkanlagen, Museen, Seilbahnen uvm.

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Montjuic Barcelona Aussicht

Andere Städte haben einen Stadtpark, Barcelona hat den Montjuïc. Natürlich wäre diese Behauptung etwas verkürzt, zumal Barcelona natürlich auch über wunderschöne Parks verfügt. Mit dem Montjuïc als Hausberg der Stadt gibt es dennoch ein weiteres Ausflugs- und Naherholungsziel im Süden der Stadt. Noch dichter als dieser Berg kann eine Anhöhe auch definitiv nicht ans Meer heranrücken, denn der Montjuïc steht quasi direkt im Wasser.


Historisch alles andere als auf Sand gebaut

Natürlich erwies sich dieser Berg in früheren Zeiten als optimal, um dort eine Verteidigungsstellung zu installieren. Folgerichtig entstand im 17. Jahrhundert ein Castell, das in Francos Zeiten als Gefängnis genutzt wurde. Das waren wohl die unrühmlichsten Zeiten der Festung und des Berges, denn dort wurden auch politische Häftlinge interniert. Dass sich heute in diesen Gemäuern das militärhistorische Museum befindet, passt zur Historie: Ohne die weniger schöne Vergangenheit zu ignorieren findet das Castell auch in der heutigen Zeit seine Aufgabe.

Castell de Montjuic

Für weitere Attraktionen auf dem Montjuïc sind vor allem die Weltausstellung 1929 sowie die Olympischen Spiele 1992 verantwortlich. Zur Weltausstellung entstand dort unter anderem der Palau Nacional, während man sich für die Sportwettkämpfe auf die dafür notwendigen Anlagen konzentrierte. Hier konnten sich die Sportler über nagelneue Sportstätten freuen, die gleich mit drei Extras punkten konnten: Die Lage auf dem Berg mag bereits ein Alleinstellungsmerkmal sein. Hier kommen aber auch noch Meerblick und das äußerst angenehme Mittelmeerklima hinzu.

Pünktlich zu den Olympischen Spielen bekam der Montjuïc auch seinen heute parkähnlichen Charakter. Mit tollen Museen und schöner Natur ist der Berg heute ein beliebtes Ausflugsziel, das Einheimische wie Touristen zur Erholung und Entspannung einlädt. Einen wunderschönen Blick auf die katalanische Metropole gibt es gratis dazu.


Zungenbrecherei der katalanischen Art

Wie der Montjuïc an seinen für mitteleuropäische Zungen doch recht schwierigen Namen kam, ist heute nicht mehr eindeutig zu beantworten. Eine Theorie besagt, dass während der römischen Besiedelung auf dem Berg ein Tempel des Jupiter befand, weshalb man die Anhöhe selbst „Mons Jovis“, also „Berg des Jupiter“ nannte. Nach einer anderen Lesart befand sich auf der Südseite des 170 Meter hohen Berges im Mittelalter der jüdische Friedhof Barcelonas. Der daher gebräuchliche Name „Montjueu“ heißt in der deutschen Sprache „Judenberg“.


Was gibt es zu sehen?

Auf dem Montjuïc gibt es zahlreiche Attraktionen, die den Berg so unvergleichbar abwechslungsreich machen. Die da wären…

Telefèric de Montjuïc

Ob es noch andere Städte gibt, die über eine Seilbahn direkt am Meer verfügen? Wahrscheinlich ist die Telefèric de Montjuïc (Katalanisch für ‚Montjuïc-Seilbahn‘), eine kuppelbare Einseil-Kabinenbahn, ziemlich einzigartig. Bis auf die Revisionszeiten ist die Seilbahn ganzjährig in Betrieb, erfreut sich aber besonders in der wärmeren Jahreszeit größter Beliebtheit. In den Stationen werden die Kabinen durch Entkoppelung vom Förderseil verlangsamt, womit das Ein- und Aussteigen deutlich erleichtert wird. Besonders das Verladen und der Transport von Fahrrädern, Kinderwagen oder Rollstühlen ist daher kein Problem mehr.

Seilbahn Hafen Barcelona

Die erste Seilbahn auf dem Montjuïc wurde bereits am 22. Juni 1970 eröffnet. In den Jahren 2005 bis 2007 wurden dort so umfangreiche Umbau- und Reparaturarbeiten vorgenommen, dass man heute im Prinzip von einer völlig neuen Seilbahn sprechen kann.

Sie gehört zu den öffentlichen Verkehrsbetrieben der Stadt, den Transports Metropolitans de Barcelona (TMB). Während einer Fahrzeit von etwa 5 Minuten passiert sie auf einer Länge von 752 Metern die Stationen Parc Muntjuic, Castell und Mirador, wobei sie einen Höhenunterschied von 84,5 Metern überwindet. Während der Fahrt haben die Fahrgäste einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt.

Castell de Montjuïc

Montjuic Festung Barcelona

Noch heute kann man erkennen, dass die Festung in früheren Zeiten einen bleibenden Eindruck bei Angreifern der Stadt hinterlassen hat. Bedrohlich wie eine Trutzburg erhebt sie sich auf der Spitze des Montjuïc und ist damit auch ein Symbol für die Unterdrückung durch das Franco-Regime. Noch vor wenigen Jahrzehnten waren dort politische Gefangene interniert, während man heute das militärhistorische Museum dort findet.

Jardí Botànic de Barcelona

Und wieder ein Alleinstellungsmerkmal von Barcelona: Der Jardí Botànic, also der botanische Garten der Stadt, befindet sich nicht einfach irgendwo in der Stadt, sondern auf dem Montjuïc. Auf einer Fläche von immerhin 14 Hektar ist hier die typische Vegetation der Mittelmeeranrainer und der Kanarischen Inseln zu bestaunen. Die Anlage ist eine der größten Grünanlagen der Stadt und bietet nicht nur einen Ausblick auf die Stadt und die olympischen Sportstätten, sondern auch auf das Llobregat-Delta.

Eröffnet wurde der Park, der heute rund 1.500 Pflanzenarten beherbergt, erst im Jahr 1999. Daher sind die Pflanzen überwiegend jung. Erst in Jahrzehnten wird es einen recht natürlichen Querschnitt durch Pflanzen verschiedenster Generationen geben. Beliebt sind auch wechselnde Ausstellungen rund um das Thema Botanik, die auf dem Gelände stattfinden.

Fundació Joan Miró

Wenn es den Architekten Antoni Gaudí nie gegeben hätte, würde man Barcelona wohl heute vor allem mit dem Künstler Joan Miró in Verbindung bringen. Die grellbunten, surrealistischen Bilder und Gemälde Mirós fügen sich aber ebenso in das Lebensgefühl der katalanischen Metropole ein. Daher ist man auch auf diesen berühmten Sohn der Stadt unheimlich stolz und würde ihm wohl nur ungern den Titel der „Nummer 2“ anheften.

Auf dem Montjuïc entstand noch zu Mirós Lebzeiten im Jahr 1975 ein Museum für dessen Kunst. Es sollte einen großen Teil der Werke des Künstlers ausstellen und gleichzeitig Platz für Werke der innovativen Künstler des 20. Jahrhunderts schaffen. Joan Miró war daran interessiert, das Museum der Fundació zu einem Ort der Inspiration und der Erforschung der Kunst in Barcelona zu machen.

Dass es heute ein solcher Ort ist, liegt an der Fundació Joan Miró. Diese Stiftung, die dieses Museum auf dem Montjuïc betreibt, kümmert sich sehr engagiert um das Erbe des Künstlers. Als Architekt für das Museum wurde Lluís Sert engagiert, ein Freund von Joan Miró. Dessen bekanntestes Werk war der spanische Pavillon auf der Pariser Weltausstellung, in dem Picassos Bild „Guernica“ ausgestellt wurde.

Die Fundació plante er im mediterranen Stil und legte sehr viel Wert auf natürliches Sonnenlicht in den Ausstellungsräumen. Nach zwei baulichen Erweiterungen können mittlerweile neben dem Werk Mirós auch wechselnde Ausstellungen anderer Künstler besucht werden.

Ein Highlight ist der Quecksilberbrunnen „font del mercuri“, den Alexander Calder ebenfalls für die Pariser Weltausstellung 1937 schuf. Aufgrund der toxischen Wirkung von Quecksilber ist der Brunnen natürlich von dicken Glaswänden umgeben.

Schön ist, dass man in der Fundació auch ein Café findet, in dem man sich nach dem Museumsbesuch ausruhen und das Panorama der Stadt genießen kann.

Estadi Olímpic Lluís Companys

Olympische Sportanlagen auf dem Berg sind normalerweise ja eher eine Sache für die Winterspiele. Hier befindet sich aber sogar das Olympiastadion der Sommerspiele von 1992 auf dem Montjuïc. Wegen seiner Lage spricht man auch vom „Estadi Olimpic de Montjuïc“. Zwar wurde das Stadion, wie viele Bauten auf dem Montjuïc, bereits 1929 für die damalige Expo errichtet. Dieses Stadion stand auch im Zentrum der Bewerbung für die olympischen Sommerspiele 1936 beworben, die dann aber bekanntlich in Berlin stattfanden.

In den 1980er Jahren wurde das Stadion komplett renoviert, damit 1992 die Olympischen Sommerspiele hier ausgerichtet werden konnten. Zur Zeit der Olympischen Spiele hatte das Stadion 60.000 Sitzplätze. Nach weiteren Umbauarbeiten wurde diese Zahl mittlerweile nochmals vergrößert. Neben diversen Sportwettkämpfen ist die Arena Veranstaltungsort für Open-Air-Konzerte nationaler wie internationaler Superstars.

Piscines Bernat Picornell

Diese Schwimmbäder befinden sich Mitten im Parc de Montjuïc. Eingeweiht wurden die drei Freibäder, das Trainings-, das Wettkampf- sowie das Springerbecken bereits 1970 zu den damaligen Schwimm-Europameisterschaften. Nach diversen Umbauarbeiten im Jahr 1986 waren die Schwimmbäder dann frisch herausgeputzt für die Olympischen Spiele.

Palau Sant Jordi

Ein weiterer Veranstaltungsort auf dem Montjuïc ist der Palau Sant Jordi. Diese Mehrzweckhalle, die für die Olympischen Spiele errichtet wurde, fasst immerhin 24.000 Zuschauer. Außerdem finden hier Sportveranstaltungen und privat gebuchte Firmenevents statt. Eine kleinere Nebenhalle dient ebenfalls als beliebter Veranstaltungsort. Für Konzerte und Veranstaltungen wird meist ein Shuttlebus von der Plaça d’Espanya aus an, denn auf dem Berg gibt es keine Parkmöglichkeiten.

Torre de comunicacions de Montjuïc

Der Sendeturm auf dem Berg ist eines der bekanntesten Motive Barcelonas. Das mag im ersten Augenblick verwundern, ist aber rasch erklärt. Als der Turm im Jahr 1992 errichtet wurde, orientierten sich die Designer am Motiv eines Athleten mit der olympischen Fackel. Ein Mosaik am Fuß des schneeweißen Turms ist eine Hommage an den großen Architekten Antoni Gaudí.

Torre de comunicacions de Montjuïc Barcelona


Aussichtspunkte

Barcelona bietet zahlreiche Aussichtspunkte mit wunderschönem Panorama. Eintritt wird zumeist nicht erhoben, sofern man die Aussicht nicht von einem Gebäude in der Innenstadt genießen möchte. Einen besseren Überblick hat man natürlich von den natürlichen Aussichtspunkten, also von den Bergen rund um die Stadt.

Montjuic oder Tibidabo?

Der Montjuïc: Der 173 Meter hohe Montjuïc bietet eine tolle Aussicht aus südlicher Richtung auf die Stadt. Insbesondere die Hafenanlagen, der Flughafen und das Meer sind von hier besonders schön zu erkennen. Schön ist auch, dass man das Panorama bereits während der Fahrt mit der Seilbahn genießen kann.

Hafen Barcelona

Der Tibidabo: Ist mit 512 Metern der höchste Berg Barcelonas. Zudem ist er auch die höchste Erhebung der Bergkette Serra de Collserola, die Barcelona umgibt. Neben einer tollen Aussicht auf die Stadt und das Meer begeistert der Berg auch mit einem historischen Vergnügungspark und der Kirche Sagrat Cor. An der Haltestelle der historischen Bahn (Tibidabo Funicular) liegt bereits eine Aussichtsplattform. Aber auch der Vergnügungspark selbst sowie die noch höher gelegene Kirche bieten atemberaubende Panoramen. Und wer noch höher hinaus will: Der Torre de Collserola bietet Barcelonas höchste Aussichtsplattform, die man besuchen kann. Wer nicht zu Fuß auf den Tibidabo kommt, kann sich für die Fahrt mit zwei historischen Bahnen entscheiden: Die Straßenbahn Tramvia Blau bringt die Fahrgäste von der Stadt aus direkt zur Talstation des Tibidabo Funicular.


Wo liegt der Montjuïc in Barcelona?

Der Montjuïc liegt im Süden der Stadt, unmittelbar an der Küste. Hier trennt er den Flughafen und einige Industriegebiete auf natürliche Weise vom Stadtzentrum ab.

Wie komme ich zum Montjuïc?

Der Montjuïc ist am besten über die Metrolinien L2 oder L3 bis Parallel erreichbar. Von dort führt die Standseilbahn bis zum Parc de Montjuïc. Von hir aus geht es entweder zu Fuß oder per Seilbahn (Teleférico de Montjuïc) weiter. Eine Alternative ist der Bus 150, der bis zum Castell fährt.

Teleferic de Montjuic Barcelona


Betriebszeiten/Öffnungszeiten

Funicular:

  • Herbst und Winter: Montag bis Freitag 07:30 Uhr – 20:00 Uhr. Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 09:00 – 20:00 Uhr.
  • Frühjahr und Sommer: Montag bis Freitag 07:30 Uhr – 22:00 Uhr. Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 09:00 bis 22:00 Uhr.

Telefèric de Montjuïc:

  • Januar bis Februar: von 10:00 – 18:00 Uhr
  • März und Mai: 10:00 – 19:00 Uhr
  • Juni bis September: 10:00 – 21:00 Uhr
  • Oktober: 10:00 – 19:00 Uhr
  • November und Dezember: 10:00 – 18:00 Uhr

Tickets & Preisübersicht

Fundacio Joan Miro:

  • Eintritt für Erwachsene: 12,00 €
  • Eintritt für Kinder bis 14 Jahre: kostenlos
  • Eintritt mit der Barcelona Card*: kostenlos
  • Eintritt mit dem Barcelona City Pass*: kostenlos

Jardí Botànic de Barcelona:

Funicular:

Die einfache Fahrt kostet 2,15 €. Die Funicular des Montjuïc gehört zum Tarifverbund der Metro. Die Metrokarten, die Barcelona Card* und die Hola BCN Card* gelten also auch hier.

Telefèric:

  • Hin- und Rückfahrt Erwachsene: 12,50 €
  • Hin- und Rückfahrt Kinder (4-12 Jahre): 9,00 €
  • Einfache Fahrt Erwachsene: 8,20 €
  • Einfache Fahrt Kinder: 6,50 €

Seilbahn vom Hafen zum Montjuïc

Die Seilbahn »Transbordador Aeri del Port« ist eine weitere Verbindung auf den Montjuïc. Denn sie verbindet den Stadtteil Barceloneta über den Hafen mit dem Montjuïc. Der mittige Turm direkt im Hafen ist eine Zwischenstation.

Preise der Hafenseilbahn

  • Einfache Fahrt: 11,00 €, Gruppen ab 15 Personen: 9,00 €
  • Hin-und zurück: 16,50 €, Gruppen ab 15 Personen: 14,00 €

Fahrzeiten der Hafenseilbahn (täglich, jeweils erste und letzte Fahrt)

  • 01.12. bis 28.02 von 11:00 – 17:30 Uhr
  • 01.03. bis 31.05 von 10:30 – 19:00 Uhr
  • 01.06. bis 10.09 von 10:30 – 20:00 Uhr
  • 11.09. bis 29.10 von 10:30 – 19:00 Uhr
  • 30.10. bis 31.12 von 11:00 – 17:30 Uhr
  • 25.12. geschlossen

Der Fahrplan kann je nach Wetterlage abweichen. Bei Sturm wird die Seilbahn in aller Regel komplett stillgelegt.


Zu Fuß um den Montjuïc

Der Montjuïc bietet zahlreiche Wege für Wanderer und Jogger. Je nach Kondition kann man den Berg entweder selbst besteigen oder mit der Bahn beziehungsweise dem Bus bis nach oben fahren, bevor es zu Fuß weitergeht. Bei Interesse darf die Laufbahn des Stadions genutzt werden, was allerdings 3,-€ kostet.

Wanderer dürfen sich über gut befestigte, beschilderte Wege freuen. Es ist dennoch ratsam, sich eine Karte zu besorgen und den Weg zuvor auf schwierigere Teilstrecken abzuklopfen.


Wieviel Zeit sollte man für den Besuch einplanen?

Natürlich ist ein Berg kein Aussichtsturm. Es dauert also vergleichsweise lang, um nach oben zu gelangen, selbst mit Bus und Bahn. Will man dort aber nur die Aussicht genießen, reicht in aller Regel eine Besuchszeit von 2 – 3 Stunden. Wer wandern will oder die Sehenswürdigkeiten besichtigen, sollte einen halben, vielleicht sogar einen ganzen Tag einplanen. Viele Besucher kommen häufiger wieder, da man den gesamten Berg mit allen Attraktionen eigentlich nicht innerhalb eines Tages erleben kann.

Wann ist die beste Besuchszeit?

Das ist natürlich abhängig davon, was man auf dem Berg erleben möchte. Prinzipiell ist es hier zu jeder Tageszeit schön. Allerdings gilt auch hier: Wer früh kommt, muss nicht lange an den Bahnen warten und muss sich den Berg nicht mit wahren Menschenmassen teilen.


Die Montjuic geführte Tour

Es gibt zahlreiche Angebote für geführte Touren, die unter unterschiedlichen Motti stehen. Empfehlenswert ist diese Tour, die täglich nachmittags an der Plaça Espanya startet. Bei dieser etwa 90 Minuten langen Tour erleben die Teilnehmer alle Highlights des Berges im Schnelldurchlauf, können sich aber anschließend noch in entdeckten Lieblingsbereichen aufhalten und umschauen. Die Kosten für die geführte Tour liegen bei 21,-€ pro Person.



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